11.06.16 Lesestunde

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Gerade dabei mit ’nem guten Latte Macchiato auf der Terrasse das Internet zum Thema Antihormontherapie zu befragen.

Bin auf zwei interessante Artikel gestoßen:

SPORT BEI KREBS: SO WICHTIG WIE EIN MEDIKAMENT

Die Wirkungen von Sport bei Krebspatienten wurden in letzter Zeit vermehrt in klinischen Studien untersucht. Dabei hat sich gezeigt, dass körperliche Aktivität messbar die Nebenwirkungen einer Chemo- oder antihormonellen Therapie reduzieren kann.

Und aus dem blauen Ratgeber der Krebshilfe

Inzwischen weiß man, dass nach Brustoperationen, bei denen zusätzlich nur die sogenannten „Wächter“-Lymphknoten (Sentinel-Lymphknoten) entfernt wurden und die Heilung unkompliziert verlief, wieder nahezu alle Sportarten möglich sind.

Egal wie ich mich dann zum Thema Antihormontherapie entscheide. Mit dem Sport kann ich laut Arzt in gut einer Woche wieder starten. Und da muss ich nicht lange überlegen. Damit wird dann sofort wieder begonnen.

 

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